Metal Gear Solid V: The Phantom Pain

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  • METAL GEAR SOLID V: THE PHANTOM PAIN

    FÜNF! Fünf Jahre! Diese Zeit scheint wohl ein Produktiongarant für gute Spiele zu sein. Zuletzt bei GTA V.
    GTA FÜNF - wieder eine FÜNF. Eine Magische Zahl im Leben eines Franchises (Ausnahmen wie AC:Unity verstärken die Regel).

    Worum geht es?
    Die Geschichte rund um METAL GEAR ist sehr komplex und hier nun den genauen hergang der Geschichte zu erklären sprengt den Rahmen des Blogs. Soviel gilt jedoch zu sagen: Nach den Geschehnissen von METAL GEAR SOLID: GROUND ZEROES (nachfolgend MGS:GZ) liegen wir als Big Boss im Krankenhaus und wer das Franchise kennt wundert sich nicht, dass wir ohne Arm aufwachen. Einige Jahre sind ins Land gezogen seit MGS:GZ und das letzte was wir als Big Boss gesehen haben war eine brennede Motherbase. In den vergangenen Jahren wurde zwar einiges wieder aufgebaut jedoch ohne den Boss läuft gar nichts. Um Spoiler zu vermeiden, werde ich an dieser Stelle nicht weiter auf die Geschichte eingehen.

    Grafik
    "Hey das ist doch eine gerenderte Videosequenz!" JAHAAAAA NEIN! Dieses Spiel meine Freunde ist AUGENWEIDE! Klar mit den mindestkomponenten aber diese FOX ENGINE - oh mein gott! Ein Unterschied zwischen Minimal und Ultra existiert quasi nicht. Die Grafik ist kurz und knapp mein TOP 1 Favorit des Jahres 2015 und mehr gibt es dazu nicht zu sagen!

    Handling
    MGS:TPP habe ich sowohl mit Maus + Keyboard versucht sowie mit meinem XBOX360 Gamepad und mir persönlich taugt die Padsteuerung eher. Klar ist das alles Geschmackssache aber wenn ich bei 3rd person Games wählen müsste würde ich mich immer für ein gamepad entscheiden, weil ich einfach besser damit klar komme. Mir ist die Maus einfach oftmals zu schwammig und nicht genau genug, besonders nicht bei sneaky Missionen.

    Multiplayer
    Der Multiplayer unterteilt sich bei MGSV:TPP in zwei rubriken einmal in den Storybasierten in dem man auf einen Stützpunkt eines anderen Spielers einbrechen kann um ihm Items, Soldaten etc zu klauen + Browsergame elemente in denen man seine Soldaten auf Missionen schickt oder andere Basen.
    Die zweite Rubrik ist MGS:Online. Wer sich nun soetwas wie in GTA:Online vorstellt und denkt "Hey wie cool ist das denn?!" den möchte ich an der Stelle kurz mal enttäuschen.... Eigentlich ist MGS:Online nicht viel anders als der Mutliplayer in MAX PAYNE 3. Deathmatch in 3rd person auf grossen Karten und viel zu vielen Snipern - klasse.
    Mein Spassfaktor am Multiplayer war sehr gering. Schade

    Fazit
    Wer die Serie verfolgen will sollte nicht zwingend alle Teile kennen, man kann sich aber einlesen. Grafisch wie Story ein Brett vor dem Herren. Leider hat HIDEO KOJIMA in Kapitel zwei für mich das Spiel sehr nervig gestaltet indem er bereits bekannte Missionen aus Kapitel eins wiederholt nur in schwer aber vielleicht bin ich einfach nur zu kacke für das Game. Der Multiplayer hätte, auch hier für meinen Geschmack, etwas knackiger sein dürfen aber am End war wohl doch nicht genug Zeit weshalb KOJIMA ja auch nicht mehr für und mit KONAMI arbeitet. Hätte er Kapitel zwei gekürzt und dafür mehr Zeit am Multiplayer gearbeitet wäre es sicher besser bei mir in Erinnerung geblieben.

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